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Quellwasser, Kebnekaise, Swedish Lapland
Foto: Fredrik Broman/imagebank.sweden.se

Fakten

Schwedisches Trinkwasser

Du möchtest wissen, wie schwedisches (Leitungs)Wasser schmeckt?

Ehrlich gesagt, schwedisches Leitungswasser schmeckt ganz ausgezeichnet – und zwar fast überall in Schweden – zumindest genauso gut wie das in Flaschen abgefüllte Wasser, für das du bezahlen müsstest.

Wenn du lieber Wasser mit Geschmack magst, leg dir eine Scheibe deines Lieblingsobstes ins Glas. Wäge die Vorteile gegen die Nachteile ab: Schwedisches Leitungswasser ist sauber, schmeckt gut, kostet nichts und ist nicht in PET-Flaschen verpackt. Wasser in Flaschen ist teuer, wird in PET-Flaschen abgefüllt und ist schädlich für die Umwelt.

Das Ergebnis liegt klar auf der Hand: die Vorteile des schwedischen Leitungswassers überwiegen. Wenn du nach Schweden kommst, bringe dir sich eine Flasche mit, fülle diese bis zum Rand und lösche deinen Durst – ohne einen Cent bezahlen zu müssen. Und wenn du durch die schwedischen Berge wanderst, kannst du das Wasser direkt aus den zahlreichen Bergflüssen und -bächen schöpfen.

Schweden ist das Land der 100.000 Seen, von denen einige (wie z. B. Väner-, Vätter- und Mälaren-See) sehr groß sind. Bei uns musst du nie lange laufen, bis du an einem Seeufer stehst.

Im Sommer laden Schwedens Seen zum Sonnen baden, schwimmen, Angeln und Boot fahren ein; im Winter frieren die nördlich gelegenen Seen zu und werden zu beliebten Ausflugszielen für Schlittschuhläufer und Eisangler. Das Wasser des Mälaren-Sees ist so sauber (es hat fast Trinkwasserqualität), dass die Leute im Herzen Stockholms darin baden und Lachs und andere Fischarten angeln, die natürlich genau so essbar sind, wie das schwedische Leitungswasser trinkbar.