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Camping, Kristinehamn, Värmland
Foto: Clive Tompsett/imagebank.sweden.se

Unterkunft

Warum man Camping an der Ostsee erlebt haben muss

Camping an Schwedens Ostküste ist pure Freiheit. Schlagen dein Zelt auf, wo du möchtest, und genieße das Rauschen der Ostsee.

Du hast genug von vollen Campingplätzen und zu nahen Zeltnachbarn? Dann nimm deine Ausrüstung mit nach Schweden und finde deinen persönlichen Lieblingsplatz an der Ostküste. Du kannst ein Stück Ostsee-Natur ganz für dich alleine haben.

Wildes Camping in Schweden

Wusstest du, dass Schweden eines der wenigen Länder auf der Welt ist, das wildes Campen zulässt? Stelle dir das vor: Nur du, ein Lagerfeuer, ein Zelt und das Meer. Statt lärmenden Nachbarn hörst du das Rauschen der Ostsee, statt einem Dutzend Zelten siehst du Millionen von Sternen. Das ist Camping an Schwedens Ostküste.

Zu verdanken haben wir solche naturnahen Erlebnisse einem uralten Gesetz namens Allemansrätten, auf Deutsch Jedermannsrecht. Es besagt, dass sich jeder frei in der Natur bewegen und aufhalten darf. Die einzige Pflicht, die dem Naturfreund beim Camping zukommt, ist Rücksichtnahme gegenüber der Flora und Fauna. 

Ostsee-Camping von wild bis luxuriös 

Was ist Luxus für dich? Wenn es ein großes Hotelzimmer mit einem goldenen Wasserhahn ist, wünschen wir dir viel Glück bei der Suche auf anderen Webseiten. Wenn es aber das Erlebnis ist, der Natur nahe zu sein und ein Stück Ostseeküste für sich alleine zu haben, dann bist du in Schweden richtig. 

Sich als Teil der Natur zu fühlen, ist Teil der schwedischen Kultur. Keine Sorge, du brauchst die Zivilisation gar nicht weit hinter dir zu lassen, um an der Ostsee authentisch zu campen. Fahre beispielsweise auf eine Stockholmer Schäreninsel wie Utö oder Grinda, schlage dein Zelt am Strand auf und erfahre die Ruhe. 

Du willst im Urlaub nicht auf ein richtiges Bett verzichten? Dann erlebe beim Glamping – Camping in großen, komfortabel eingerichteten Zelten – auf Gotland oder in den Stockholmer Schären die Ostsee ganz ohne Abstriche.