Direkt zum Hauptinhalt gehen
Rotes Ferienhaus
Ein typisches, schwedisches Ferienhaus.
Fotonachweis: Doris Beling/Folio/imagebank.sweden.se

Ferienhäuser

Ferienhäuser in Schweden

Vor dem Schwedenurlaub im Ferienhaus solltest du ein Wort lernen: 'stuga'. Es steht für ein gemütliches Häuschen, oft am See – und noch öfter rot. Und 'stugby' bezeichnet ein Feriendorf, bei dem du eine Unterkunft mieten und außerdem mit Restaurants und Aktivitäten rechnen kannst.

Es gibt nichts besseres, als auf der Treppe deines Sommerhäuschens zu sitzen und den Sonnenuntergang über dem spiegelglatten blauen Wasser zu beobachten oder in den Wald hinein zu blicken und den weichen Schritten der Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu lauschen oder dem Wind, der sanft durch die Baumwipfel streicht.

Wer wegen der Ferienhäuser Schweden bereist, hat eine enorme Vielfalt an Ferienhäusern und Landschaften. Miete dir eine Berghütte im Norden oder ein Ferienhaus am Strand irgendwo an der endlos langen Küste Schwedens. Wohne im Hüttendorf in unmittelbarer Nähe zum mittelalterlichen Visby oder miete dir ein einsames Ferienhaus in Smålands tiefen Wäldern, das mehrere Kilometer vom nächsten Nachbarn entfernt ist. Zahlreiche Regionen bieten eine gute Übersicht an Unterkünften auf ihrer Webseite an und auch Online-Portale und Schweden-Spezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglichen eine Buchung deines Wunschferienhauses. Auch kannst du einfach in dein Reisebüro um die Ecke gehen und dich beraten lassen.

Herzlich willkommen bei deinem Urlaub in einer echt schwedischen Stuga!

Das schwedische Sommerhaus

Schon die Fahrt zum Sommerhäuschen ist eine Geschichte für sich. Bereits hier beginnt die Entspannung. Die Reise durch wogende Kornfelder und schattige Fichtenwälder versetzt dabei die Sinne in einen besonderen Zustand.

Regionen in Schweden

In einem so großen und vielfältigen Land wie Schweden findest du sicher ein Lieblingsplätzchen, das deinen Interessen entspricht und an dem du und deine Liebsten sich wohlfühlen. Auf Schwedisch nennen wir solche Orte "smultronställen" nach den wilden Erdbeeren, die wir im Sommer nur an den schönsten Stellen fanden und gleich vernaschten.