Direkt zum Hauptinhalt gehen
Jemand arbeitet mit Ton in einer Töpferwerkstatt der Wallåkra Stoneware Factory in Skåne.
Steingutfabrik Wallåkra, Skåne
Das Formen von Ton von Hand ist Teil der langjährigen Keramiktradition in der Steingutmanufaktur Wallåkra in Skåne.
Fotonachweis: Apelöga/Visit Skåne

Hände statt Handy: 17 Erlebnisse, die Schweden greifbarer machen

Von manchen Reisen bringst du hunderte Fotos mit nach Hause. Von anderen hingegen kehrst du mit klebrigen Fingern, schmerzenden Armen und klarem Kopf zurück. In Schweden kannst du ein Holzfloß bauen, dein eigenes Dalapferd bemalen oder lernen, wie man Zimtschnecken richtig backt. Endlich mal Erlebnisse, die so voll und ganz unsere Hände fordern, dass fürs digitale Dauer-Scrollen schlichtweg keine Finger mehr übrig sind. Perfekt, um sich voll und ganz auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren.

Reisen sind nicht mehr das, was sie einmal waren. Das gilt allerdings auch für das Leben. Heute kann man beinahe alles erleben, ohne das Sofa zu verlassen. Man kann anderen dabei zusehen, wie sie Berge erklimmen, noch bevor der Tag richtig begonnen hat. Man kann Freundinnen und Freunden live von Musikfestivals auf der anderen Seite der Welt verfolgen oder durch endlose, personalisierte Reiseführer scrollen. Inspiration war noch nie so leicht zugänglich.

In Schweden haben beide Hände zu tun

In Schweden drehen sich viele Mitmach-Erlebnisse um Natur, traditionelles Handwerk und regionale Genusskultur. Ob beim Bau eines Holzfloßes, beim Backen von Zimtschnecken oder bei einer Fahrt mit dem Huskyschlitten durch verschneite Wälder, diese Aktivitäten lassen kaum Raum für Ablenkungen. Wenn beide Hände beschäftigt sind, rückt das Handy ganz von selbst in den Hintergrund.

Und vielleicht ist genau das der Grund, warum diese Erlebnisse so lange nachwirken. Nicht in Form perfekter Fotos oder gekaufter Souvenirs, sondern als klebrige Finger, müde Beine und die Freude darüber, etwas Neues gelernt zu haben.

Damit du gleich loslegen kannst, haben wir 17 Mitmach-Erlebnisse in ganz Schweden zusammengestellt – von Outdoor-Abenteuern und traditionellem Handwerk bis hin zu essbaren Souvenirs. Denn wenn die Hände beschäftigt sind, wird der Kopf frei.

17 Erlebnisse zum Mitmachen in Schweden

1 / 5

Mit dem Holzfloß durch die Wildnis

Eine Floßtour auf dem Klarälven verbindet Outdoor-Abenteuer mit der jahrhundertealten Tradition der Holzflößerei.

Foto: John van Helvert/Visit Värmland

/ 5
Zwei Menschen laden unter dramatischen Wolken Ausrüstung auf ein Holzfloß im Klarälven in Värmland.

Mit dem Holzfloß durch die Wildnis

Foto: John van Helvert/Visit Värmland

Huskies warten als Hundeschlittenteam gespannt auf ihre Tour.

Hundeschlittentour im arktischen Schweden

Foto: Asaf Kliger/imagebank.sweden.se

Jemand, der im Sommer mit dem Kajak zwischen den kleinen Inseln im Vänernsee unterwegs ist.

Lurö Schären

Foto: Roger Borgelid/imagebank.sweden.se

Eine Gruppe von Radfahrern fährt mit Mountainbikes auf einem Weg oberhalb der Baumgrenze im Tänndalen, im Hintergrund sind Berge zu sehen.

Radfahren im Tänndalen

Foto: Julius Aspman/Tänndalen

Menschen, die die Via Ferrata-Route auf dem Skuleberget erklimmen, mit einem dramatischen bewaldeten Tal und einer sich im Hintergrund erstreckenden Küste.

Klettersteig, Skuleberget

Foto: Höga Kusten

Naturerlebnisse, die dich ganz in den Moment holen

Värmland vom selbstgebauten Holzfloß aus entdecken

Am Fluss Klarälven in Värmland beginnt die Reise schon lange, bevor du das Wasser erreichst. Mit Baumstämmen und Seilen baust du dein eigenes Holzfloß von Hand, bevor du flussabwärts durch Wälder und über Sandbänke treibst. Verwurzelt in Schwedens alter Tradition des Holzflößens und geprägt von einem raschen Wechsel zwischen Aktivität und Entspannung, ist dies eine langsamere Art des Reisens, bei der die Natur – und nicht dein Feed – das Tempo vorgibt.

Als Hundeschlittenführer durch das arktische Schweden

Tausche Lärm und Hektik gegen die Stille des hohen Nordens, während dich ein Rudel energiegeladener Huskys durch verschneite Wälder zieht. Mehrere Unternehmen in der schwedischen Arktis bieten dir die Möglichkeit, dein eigenes Husky-Gespann zu lenken und das Leben eines Mushers zu erleben, darunter auch Explore The North. Mit beiden Füßen fest auf dem Schlitten und der eisigen Luft im Gesicht ist dies ein Erlebnis, das deine volle Aufmerksamkeit erfordert und dich mit einem seltenen Gefühl der Ruhe belohnt.

Mit dem Kajak durch die Schären des Vänernsees

Im Vänern, dem größten See Schwedens, liegt der Lurö-Schärengarten – Europas größter Süßwasserschärengarten mit rund 250 Inseln und Inselchen. Mit dem Kajak paddelst du zwischen felsigen Ufern und bewaldeten Schären hindurch und kannst überall dort anlegen, wo dich ein Bad, ein Picknick oder eine Übernachtung unter freiem Himmel lockt. Rund um den See bieten zahlreiche Anbieter Kajaks zum Verleih sowie geführte Touren an. Wer hier unterwegs ist, entdeckt eine scheinbar endlose Inselwelt, die wie geschaffen ist für Abenteuer auf dem Wasser.

Abfahrt durch Schwedens Berglandschaften

Wenn der Schnee schmilzt, verwandeln sich viele schwedische Skigebiete in Mountainbike-Destinationen. In Tänndalen gibt es für Anfänger und Familien Flow-Trails, die sich oberhalb der Baumgrenze befinden. Hier können sie erste Erfahrungen im Mountainbiken sammeln. Åre hingegen bietet adrenalingeladene Downhill-Strecken für erfahrenere Fahrer. Zwischen kurvigen Passagen, atemberaubenden Ausblicken und schlammigen Trails ist es viel wichtiger, das Gleichgewicht zu halten, als deine Benachrichtigungen zu checken.

Hoch hinaus an der Hohen Küste Schwedens

Stelle dich deiner Höhenangst und erklimme steile Felswände hoch über der UNESCO-Welterbestätte Höga Kusten. Am Via Ferrata Skuleberget führen gesicherte Kletterrouten sowohl Einsteiger als auch erfahrene Abenteurer sicher nach oben. Als Belohnung wartet ein spektakulärer Ausblick über die Küstenlandschaft und das Meer.

Sind beide Hände am Fels und der Blick auf den nächsten Tritt gerichtet, bleibt kaum Raum für Ablenkungen. Für einen Moment zählt nur das Hier und Jetzt.

Auf Tauchgang zu verborgenen Schiffswracks in Blekinge

Unter der Wasseroberfläche des Schärengartens von Blekinge verbirgt sich eine faszinierende Welt außergewöhnlich gut erhaltener Schiffswracks. Seit der Gründung Karlskronas Ende des 17. Jahrhunderts wurden zahlreiche Schiffe in den Gewässern des Archipels versenkt. Viele von ihnen liegen heute in der UNESCO-geschützten Marine- und Kulturlandschaft rund um Karlskrona. Nimm an einer Wracktauch-Tour teil und erkunde ein verborgenes Stück schwedischer Geschichte unter Wasser.

1 / 5

Dala-Pferde

Das Dala-Pferd ist das meistgekaufte schwedische Souvenir. Es handelt sich um ein stilisiertes Holzpferd, meist in Rot, mit einer typischen Volkskunstverzierung namens „Kurbits“. Das Dala-Pferd wird seit dem 17. Jahrhundert in Dalarna hergestellt und wird auch heute noch hauptsächlich im Dorf Nusnäs bei Mora gefertigt.

Foto: Amanda Westerbom/imagebank.sweden.se

/ 5
Drei bemalte Dala-Pferde aus Holz stehen auf einer Holzleiste, im Hintergrund ist der schwedische Wald zu sehen.

Dala-Pferde

Foto: Amanda Westerbom/imagebank.sweden.se

In einer Glasbläserei im schwedischen „Glasreich“ (Glasriket) wird geschmolzenes Glas mit einer Glasbläserpfeife geformt.

Geschmolzenes Glas im Königreich des Kristalls (Glasriket) in Småland

Foto: www.glasriket.se/Lars Nilsson

In der Steingutmanufaktur Wallåkra in Skåne formen Hände Ton auf einer Töpferscheibe.

Töpfern in der Steingutmanufaktur Wallåkra

Foto: David Seitz/Visit Skåne

Sámi-Armbänder

Sámi-Armbänder

Foto: Pernilla Ahlsén/imagebank.sweden.se

Jemand schnitzt eine Eisskulptur im Icehotel in Jukkasjärvi.

Eisbildhauerei im Eishotel

Foto: Karl & Moa/Icehotel

Tradition und Kultur zum Anfassen

Bemale dein eigenes Dalapferd

Das Dalahestchen ist wohl Schwedens bekanntestes Souvenir und in unzähligen Souvenirläden im ganzen Land erhältlich. Aber in Nusnäs, wo die traditionellen Holzpferde noch immer von Hand gefertigt und bemalt werden, kannst du dir statt eines zu kaufen auch selbst eines gestalten. Bei Nils Olsson Dalahästar können Besucher vorbeikommen und ihr eigenes Pferd ganz nach Belieben bemalen. Traditionelle Kurbits-Muster, Tupfen oder Streifen – wie wird deins aussehen?

Versuche dich im Glasblasen in Småland

Tief in den Wäldern Smålands liegt das Glasreich (Glasriket), eine Region, in der die Kunst des Glasmachens seit Jahrhunderten gepflegt wird. Heute bieten zahlreiche Glashütten Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, selbst zum Glasmacher zu werden und sich im Glasblasen zu versuchen.

Die Arbeit am Ofen ist heiß, schweißtreibend und überraschend körperlich. Dafür nimmst du am Ende etwas mit nach Hause, das kein Souvenirshop der Welt verkaufen kann: ein selbst geschaffenes Unikat.

Ein eigenes Keramikstück in Skåne gestalten

Nordwest-Skåne blickt auf eine lange Tradition in der Steinzeug- und Keramikherstellung zurück, und in der gesamten Region gibt es zahlreiche Ateliers und Werkstätten. In der Wallåkra Steinzeugfabrik kannst du selbst versuchen, Ton auf einer Töpferscheibe zu formen und dabei spüren, wie er sich unter deinen Fingern verformt und dreht. Ob aus deinem Werk nun eine Schale, ein Becher oder etwas weniger Eindeutiges entsteht, gehört zum Reiz des Töpferns dazu.

Selbst samisches Kunsthandwerk gestalten

Die Samen, das indigene Volk Schwedens, pflegen seit Generationen eine Handwerkstradition, bei der Materialien wie Leder, Holz, Horn und Garn zu praktischen Alltagsgegenständen verarbeitet werden.  Im Camp Ripan in Kiruna können Besucher einfache Handwerkstechniken ausprobieren, die von den Traditionen der Sámi inspiriert sind, und dabei mehr über die Kultur und den Alltag der Sámi erfahren. Eine Gelegenheit, mit den eigenen Händen etwas Neues zu lernen und gleichzeitig Einblicke in eine Kultur zu gewinnen, über die viele Besucher nur wenig wissen.

Ein Kunstwerk aus Eis erschaffen im Icehotel in Jukkasjärvi

Ein Besuch im weltweit ersten Eishotel ist schon ein unvergessliches Erlebnis – aber wenn du deine eigene Skulptur aus dem kristallklaren Eis des Flusses Torne meißelst, wird es noch intensiver. Im Icehotel in Jukkasjärvi lernst du die Grundlagen der Eisskulptur mit professionellem Werkzeug, während du von Kopf bis Fuß in warme Winterkleidung gehüllt bist. Vollste Konzentration und ein – wenn auch nur kurzlebiges – Meisterwerk sind garantiert.

Kreativ auf Stockholms Handwerksinsel

Nur 30 Bootsminuten vom Zentrum Stockholms entfernt liegen die Fjäderholmarna. Dank ihrer wachsenden Gemeinschaft von Künstlerinnen, Künstlern und Kunsthandwerkenden haben sich die Inseln den Beinamen „Handwerksinsel“ verdient. Zur Auswahl stehen Workshops in Holzschnitzerei, Aquarellmalerei, Stricken und vielen weiteren kreativen Techniken – alle mit einem entspannten, unkomplizierten Zugang zum kreativen Schaffen. Genau die Art von Erlebnis, die aus ein paar Stunden ganz unbemerkt einen der schönsten und nachhaltigsten Momente einer Reise macht.

1 / 4

„Polkagrisar“-Herstellung in Gränna, Småland

Die rot-weißen „Polkagris“ werden seit dem 19. Jahrhundert in der Seestadt Gränna von Hand hergestellt und gehören nach wie vor zu den bekanntesten Süßigkeiten Schwedens.

Foto: Tina Stafrén/imagebank.sweden.se

/ 4
Auf einem Arbeitstisch in Gränna wird ein rot-weißes Polkagris-Bonbon in Form gerollt.

„Polkagrisar“-Herstellung in Gränna, Småland

Foto: Tina Stafrén/imagebank.sweden.se

Eine Gruppe von Freunden backt Zimtschnecken. Eine Frau formt gerade eine Schnecke, während die Freunde zuschauen.

Zimtschnecken backen

Foto: Anna Hållams/imagebank.sweden.se

Drei Frauen und ein männlicher Begleiter stehen in einer Bäckerei vor Holzöfen. Eine der Frauen zeigt den anderen ein frisch gebackenes Knäckebrot.

Knäckebrot backen

Foto: Tina Stafrén/imagebank.sweden.se

Ein Reiseführer in Kleidung aus dem 18. Jahrhundert spricht mit den Besuchern in der historischen Apotheke im Skansen in Stockholm.

Schnaps würzen im Skansen

Foto: Alex Hinchcliffe/Skansen

Selbst gemacht schmeckt's schwedisch

Polkagris selbst drehen in Gränna

Die rot-weißen Polkagris gehören zu den bekanntesten Süßigkeiten Schwedens. Für das echte Original lohnt sich jedoch ein Besuch in der charmanten Kleinstadt Gränna, wo die Süßigkeit im 19. Jahrhundert von einer alleinerziehenden Mutter erfunden wurde. Bei Grenna Polkagriskokeri können Besucher den Bäckern über die Schulter schauen und lernen, wie man die gestreiften Bonbons von Hand zieht, dreht und rollt. Rechne mit klebrigen Fingern, ebenso wie ein neu gewonnener Respekt für das traditionelle Bonbonhandwerk.

Fladenbrot backen an der Höga Kusten

Werde für eine Stunde zum Bäcker in der Mjälloms Tunnbröd, Schwedens ältester Fladenbrotbäckerei an der Höga Kusten. Rolle den Teig von Hand hauchdünn aus und backe ihn auf einer heißen Backplatte – nach Methoden, die von den langen Wintern Nordschwedens geprägt wurden. Mehl auf der Kleidung gehört dabei genauso dazu wie Fladenbrot, das den Heimweg nur selten übersteht.

Die Kunst der Zimtschnecke meistern

Kaum ein schwedisches Gebäck ist so beliebt wie die Zimtschnecke. Im Vaxholms Bed & Breakfast im Stockholmer Schärengarten erfahren Besucherinnen und Besucher die Geheimnisse hinter den weichen, buttrigen Klassikern.

Und wer erst einmal gelernt hat, wie man sie selbst backt, kann sich das schwedische Fika-Gefühl jederzeit nach Hause holen – genauso wie den himmlischen Duft frisch gebackener Zimtschnecken. Immer wieder. Und wieder. Und wieder.

Knäckebrot backen in Dalarna

Betritt die warme, von Mehlstaub erfüllte Backstube von Skedvi Bröd, wo traditionelles schwedisches Rundknäckebrot seit mehr als einem Jahrhundert in holzbefeuerten Öfen gebacken wird. Hier lernst du einige der Geheimnisse perfekt gebackenen Knäckebrots kennen – und zwar nach dem Taktgefühl des Bäckers statt nach dem Klingeln eines Handyalarms. Anschließend kannst du selbst einige Brote backen und mit nach Hause nehmen.

Verfeinere deinen eigenen Schnaps im Skansen

Im Skansen in Stockholm, dem ältesten Freilichtmuseum der Welt, kannst du eine Apotheke aus dem 18. Jahrhundert besuchen und deine eigene Gewürzmischung für schwedischen Schnaps, den sogenannten „Snaps”, zusammenstellen.

Unter der Anleitung eines Apothekers in historischer Kleidung mischst du Kräuter und Gewürze, denen früher heilende Kräfte gegen allerlei Beschwerden zugeschrieben wurden, von Magenbeschwerden bis hin zu schlechter Laune. Heute dienen sie vor allem dazu, Schnaps zu aromatisieren.

Warum bewusstes Reisen im Trend liegt

Immer mehr Reisende suchen nach Erlebnissen, bei denen es ums Lernen, Gestalten und Mitmachen geht, statt nur zuzuschauen. 69 Prozent der Reisenden aus der Millennial- und der Z-Generation sagen, dass das eigene Gestalten mit den Händen einer der lohnendsten Aspekte des Reisens ist, so der „American Express 2026 Global Travel Trends Report“. Sogar 82 Prozent sind der Meinung, dass das Erlernen einer neuen Fähigkeit eine Reise unvergesslicher macht.

Gleichzeitig wächst die Sehnsucht nach Erlebnissen jenseits des Bildschirms. Weltweit werden Cafés, in denen man ohne Bildschirm Brettspiele spielen, lesen oder kreativ sein kann, immer beliebter. Selbst für das Coachella-Festival, das zu den meistfotografierten Festivals auf Instagram gehört, richtete Pinterest einen Bereich ohne Handys ein. Die Besucherinnen und Besucher wurden dort dazu eingeladen, sich von ihren Bildschirmen zu lösen und ihre Kreativität neu zu entdecken. Dahinter steht die Überzeugung: Die schönsten Momente im Leben entstehen offline.

Auch der Wunsch, auf Reisen einen Gang herunterzuschalten, nimmt zu. Laut dem Bericht „Travel Dreams 2026“ von Amadeus legen viele Reisende mittlerweile mehr Wert auf geistiges Wohlbefinden, entspannte Erlebnisse und digitale Auszeiten als auf vollgepackte Reisepläne und ständige Reizüberflutung. Viele sehen das Reisen zudem als Möglichkeit, wieder zu sich selbst zu finden, Selbstvertrauen aufzubauen und geistig erholt nach Hause zurückzukehren.