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Sunlight breaks through the clouds over a vast mountain valley where braided rivers wind between wetlands and towering peaks.
Das Rapa-Tal (Rapadalen) im Sarek-Nationalpark
Die gewundenen Wasserwege von Rapadalen im Sarek-Nationalpark, der Teil des UNESCO-Weltkulturerbes „Laponia“ ist.
Fotonachweis: Magnus Winbjörk/Swedish Lapland

Wandern in Schweden: 3 UNESCO-Welterbestätten entdecken

Ein Schritt. Und noch einer. Deine staubigen Wanderschuhe drücken ein wenig und dein Rucksack knarzt im Takt deiner Schritte. Du hebst den Blick. Und da ist sie: die Natur in ihrer ganzen stillen Pracht. Hier, mittendrin im Herzen dieser atemberaubenden schwedischen Landschaft. Willkommen auf den Pfaden der schwedischen UNESCO-Welterbestätten!

Schweden beherbergt 15 UNESCO-Welterbestätten, die aufgrund ihrer außergewöhnlichen kulturellen oder natürlichen Bedeutung ausgezeichnet wurden. Einige davon lassen sich besonders gut zu Fuß erkunden. Dieser Guide führt dich zu drei dieser einzigartigen Orte, an denen das Wandern die schönste Art ist, ihre Besonderheiten zu erleben: Laponia, die Höga Kusten und Südöland. Jede Region erzählt ihre eigene Geschichte, von arktischen Bergen und einer dramatischen Küste bis hin zu einer jahrtausendealten Kulturlandschaft, die bis heute von Natur und Mensch geprägt wird.

Wusstest du schon?

  • Laponia zählt zu den größten ursprünglichen Naturlandschaften Europas. Das UNESCO-Welterbe wurde sowohl für seine außergewöhnliche arktische Natur als auch für die lebendige Kultur der Samen ausgezeichnet, die seit Jahrhunderten in Einklang mit der Natur hier leben.
  • Die Hohe Küste ist die Heimat der weltweit höchsten gemessenen postglazialen Landhebung. Seit der letzten Eiszeit hat sich das Land um fast 300 Meter angehoben, und dieser Anstieg setzt sich bis heute fort.
  • Im südlichen Teil von Öland gibt es eine außergewöhnliche Agrarlandschaft. Seit Jahrtausenden haben sich die Menschen und Tiere hier an die einzigartige Kalksteinlandschaft der Insel angepasst.
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Wandern, Arktisches Schweden

Genieße die Natur in arktischem Schweden in vollen Zügen und spüre die Freiheit der teils unberührten Landschaft.

Foto: Mattias Fredriksson/Visit Sweden

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Zwei Personen trinken aus einem Fluss in Schwedisch-Lappland.

Wandern, Arktisches Schweden

Foto: Mattias Fredriksson/Visit Sweden

Ein Wanderer mit Rucksack steht auf einer Klippe mit Blick auf dichten Wald und das Meer in der Region Högkusten im Norden Schwedens.

Wandern an der Hohen Küste (Höga kusten)

Foto: Höga Kusten Destinationsutveckling

Eine altmodische hölzerne Windmühle auf einem Feld auf Öland.

Öland

Foto: Tina Stafrén/imagebank.sweden.se

Drei UNESCO-Wanderungen – welche ist deine?

Eine der größten Freuden beim Wandern in Schweden ist, wie einfach man in die Natur hinauskommt. Egal, ob du einen gemütlichen Spaziergang an der Küste, eine anspruchsvolle Tageswanderung oder eine ausgedehnte Bergtour bevorzugst – es gibt Wanderwege für jedes Niveau. Die beste Zeit für eine Wanderung hängt davon ab, in welcher Region du unterwegs bist. Da sich Schweden von Norden nach Süden über mehr als 1.500 Kilometer erstreckt und die Landschaften sowie die Jahreszeiten stark variieren, hat jede Region ihre eigene ideale Wandersaison.

Wandern in Laponien – arktische Natur und samische Kultur

Laponia, auf deutsch Laponien,ist eines der größten Naturschutzgebiete Europas, Teil des UNESCO-Weltkulturerbes und liegt oberhalb des Polarkreises. Es ist für seine außergewöhnlichen Natur- und Kulturwerte bekannt. Die lebendigen Traditionen der Sámi-Kultur und der Rentierzucht haben die Landschaft seit Jahrtausenden geprägt.

Laponia ist das ideale Reiseziel für Wanderer, die weitläufige Berglandschaften und mehrtägige Abenteuer inmitten herrlicher Natur suchen. Die Wanderwege führen über offene Fjelllandschaften, durch Birkenwälder und entlang von Gletscherflüssen. Sie bieten atemberaubende Ausblicke und vermitteln ein Gefühl von Weite, wie man es anderswo in Europa kaum findet. Mit etwas Glück kannst du unterwegs grasende Rentiere oder über dir schwebende Steinadler entdecken.

Wann ist die beste Zeit zum Wandern?

Der Sommer ist die klassische Wandersaison in Laponia. Unter der Mitternachtssonne sind die Bergwanderwege schneefrei und laden zu mehrtägigen Touren durch die arktische Fjälllandschaft ein. Im Winter hingegen verwandelt sich Laponia in eine beeindruckende Winterlandschaft, die vor allem erfahrene Outdoor-Fans anzieht. Dann stehen Skitouren, Hundeschlittenfahrten und Schneemobil-Touren im Mittelpunkt. Das Wetter kann jedoch zu jeder Jahreszeit schnell umschlagen. Eine sorgfältige Planung und aktuelle Informationen zu den Bedingungen vor Ort sind deshalb unerlässlich.

Wo übernachten?

Diese umweltfreundlichen Hütten ermöglichen es Wanderern, auch in abgelegenen Gebieten zu übernachten. Da der Mobilfunkempfang dort eingeschränkt ist, solltest du deine Route am besten vorab planen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, zu zelten.

Die Stora Sjöfallet Mountain Lodge ist eine gut erreichbare Bergpension und ideal für alle, die einen authentischen und dennoch komfortablen Urlaub in den Bergen erleben möchten – mitten im Weltkulturerbe. Die nahegelegenen Städte Jokkmokk und Gällivare bieten eine größere Auswahl an Hotels, Pensionen, Restaurants und Besucherservices.

Aktivitäten:

Laponia bietet das ganze Jahr über vielfältige Möglichkeiten, die arktische Natur zu erleben. Im Sommer erwarten dich nicht nur Wanderungen, sondern auch Kanutouren, Angelabenteuer und Tierbeobachtungen. Im Winter kannst du dich auf Hundeschlittenfahrten, Schneemobiltouren und Nordlicht-Erlebnisse freuen.

  • Jokkmokkguiderna: Lerne bei geführten Naturerlebnissen mit lokalen Guides die vielen Möglichkeiten des Weltnaturerbes Laponia kennen.
  • Ájtte, das Schwedische Berg- und Sámi-Museum: Erfahre mehr über die Kultur der Sámi, das Leben in den Bergen und die Geschichte Nordschwedens.
  • Naturum Laponia: das offizielle Besucherzentrum, das Ausstellungen, Karten und praktische Informationen bietet.

Weitere Anregungen und praktische Infos zum Wandern in Laponia und im arktischen Schweden findest du auf der offiziellen Tourismus-Website der Region, Swedish Lapland www.swedishlapland.com.

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Laddjujavre, arktisches Schweden

Láddjujávri, umgeben von dramatischen Berggipfeln in Laponia, im arktischen Schweden.

Foto: Magnus Winbjörk/ Swedish Lapland

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Ein türkisfarbener Bergsee liegt unter steilen, schroffen Gipfeln mit Schneeflecken, während tiefe Wolken zwischen den Bergen in Laponia dahinziehen.

Laddjujavre, arktisches Schweden

Foto: Magnus Winbjörk/ Swedish Lapland

A modern wooden visitor centre stands beside a boardwalk overlooking colourful autumn vegetation, a lake and snow-dusted mountains.

Naturum Laponia

Foto: Ted Logart/Swedish Lapland

Die schneebedeckten Berge werden teilweise von Wolken verhüllt, die im arktischen Winterlicht rosa leuchten.

Der Berg Áhkká in Lappland

Foto: Magnus Winbjörk/Swedish Lapland

Camping in Laponia

Camping in Laponia

Foto: Magnus Winbjörk/Swedish Lapland

Eine kleine rote Hütte steht in einer weiten Alpenlandschaft, eingerahmt von felsigen Berghängen und dem weiten Himmel des Nordens.

Eine abgelegene Berghütte, eingebettet in die weiten Landschaften von Laponia.

Foto: Ted Logart/Swedish Lapland

Das Rapa-Tal im Sarek-Nationalpark

Das Rapa-Tal im Sarek-Nationalpark

Foto: Fredrik Schlyter/imagebank.sweden.se

In einer verschneiten Winterlandschaft steht ein Rentier vor einem Schlitten.

Das Volk der Sami

Foto: Asaf Kliger/imagebank.sweden.se

Wandern an der Höga Kusten – Schwedens spektakuläre Küstenlandschaft

Die Hohe Küste ist eines der spektakulärsten Wanderziele Schwedens. Zusammen mit dem finnischen Archipel Kvarken bildet sie ein UNESCO-Weltkulturerbe, in dem sich das Land seit der letzten Eiszeit immer noch hebt. Das Ergebnis ist eine beeindruckende Landschaft aus steilen Klippen, glatten Granithügeln, felsigen Küsten und dichten Wäldern mit Blick auf den Bottnischen Meerbusen.

Für abwechslungsreiche Tageswanderungen mit lohnenden Aussichtspunkten ist die Hohe Küste genau das Richtige. Die Wege führen durch Wälder hinauf zu felsigen Gipfeln, bevor sie wieder hinab zu ruhigen Buchten und zur Ostseeküste führen.

Wann ist die beste Zeit zum Wandern?

Die Höga Kusten ist vom Frühling bis in den Herbst ein ideales Wanderziel. Im Sommer laden die langen Tage am Meer zu ausgedehnten Touren ein. Der Spätsommer und der Frühherbst sorgen mit klarer Luft und bunt gefärbten Wäldern für eine beeindruckende Kulisse und bieten einige der schönsten Ausblicke der Landschaft.

Wo übernachten?

Ob komfortables Hotel, außergewöhnliche Unterkunft inmitten der Natur oder Übernachtungsmöglichkeit direkt am Wanderweg: An der Höga Kusten gibt es viele besondere Orte, an denen du nach einem Wandertag zur Ruhe kommen kannst.

  • Das Hotel High Coast: Es liegt direkt neben der berühmten High-Coast-Brücke und bietet einen Panoramablick aufs Meer.
  • FriluftsByn: Am Fuße des Skuleberget gelegen, bietet dieses Outdoor-Zentrum Hütten, Campingplätze und Hostelunterkünfte – der High Coast Trail und der Skuleskogen-Nationalpark sind nur wenige Schritte entfernt.
  • Skuleberget havscamping: Schöne Hütten am Skuleberget direkt am Wasser.

Aktivitäten:

Die Höga Kusten hat weit mehr zu bieten als spektakuläre Wanderwege. Erkunde die Küste mit dem Kajak, radle auf malerischen Straßen, besuche idyllische Fischerdörfer oder entdecke die regionale Küche. Je nach Jahreszeit erwarten dich außerdem Bootsausflüge durch den Schärengarten, Mountainbike-Strecken, Angelmöglichkeiten und Tierbeobachtungen. Im Winter verwandelt sich die Region in ein Reiseziel für Schneeschuhwanderungen, Hundeschlittenfahrten und Schneemobiltouren.

  • Naturum Höga Kusten: Erfahre mehr über dieses UNESCO-Weltkulturerbe, indem du die Ausstellungen, Karten und praktischen Informationen erkundest, bevor du dich auf die Wanderwege begibst.
  • High Coast Kayak: Nimm an einer geführten Kajaktour teil.
  • Ulvön: Besuche diese Insel, die für ihre Fischereitradition, die wunderschöne Schärenlandschaft und ihr berühmtes fermentiertes Heringsgericht, Surströmming, bekannt ist.

An der Hohen Küste gibt es außerdem Hofläden, Kunstgalerien und Museen, und im Skule Naturscen finden den ganzen Sommer über Konzerte und Festivals statt. Weitere Wanderideen und praktische Reiseinformationen findest du auf der offiziellen Tourismus-Website der Hohen Küste: https://www.hogakusten.com/en.

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Winterlandschaft: Die Hohe Küste

Die Höga Kusten ist zu jeder Jahreszeit ein reizvolles Reiseziel. Während im Sommer vor allem Wanderfans auf ihre Kosten kommen, verwandelt sich das UNESCO-Welterbe im Winter in eine verschneite Naturlandschaft. Entdecke Winterwanderwege, gleite auf Langlaufskiern durch verschneite Wälder, probiere Schneeschuhwandern oder Eislaufen aus und genieße anschließend in gemütlicher Atmosphäre eine schwedische Fika.

Foto: Leif Wikberg/ Höga Kusten

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Winterlandschaft: Die Hohe Küste

Winterlandschaft: Die Hohe Küste

Foto: Leif Wikberg/ Höga Kusten

A woman stands with her arms outward looking at the view of the coast.

Die Hohe Küste

Foto: Yirui Aries/Visit Sweden

Kaffeepause auf dem Skuleberget

Kaffeepause auf dem Skuleberget

Foto: Peder Sundström/ Höga Kusten

Ein Wanderessen mit Tomatensuppe, Brot und selbstgesammelten Pilzen auf einem Holztisch.

Schlemmen auf einer Wanderung entlang des Höga-Kusten-Trails

Foto: Moa Karlberg/imagebank.sweden.se

Höga Kusten

Höga Kusten

Foto: Friluftsbyn Höga Kusten/imagebank.sweden.se

Wandern an der Hochküste

Wandern an der Hochküste

Foto: Friluftsbyn Höga Kusten/imagebank.sweden.se

Die Hohe Küste in Ångermanland

Die Hohe Küste in Ångermanland

Foto: Yirui Aries/imagebank.sweden.se

Die große Elchwanderung

Die große Elchwanderung

Foto: Höga Kusten

An einer Holzwand stehen verschieden Dosen mit fermentiertem Hering auf einem Regal. Ein schwarz-weißes Foto eines alten Mannes hängt an der Wand., der an einer Dose riecht.

Fermentierter Hering

Foto: Tina Stafrén/imagebank.sweden.se

Wandern auf Südöland – Natur, Vogelwelt und das Große Alvar

Südöland bietet ein ganz anderes Wandererlebnis als die beiden anderen UNESCO-Welterbestätten. Anstelle hoher Gipfel erwarten dich hier weite Landschaften, Kalksteinflächen, blühende Wiesen, grasende Tiere, historische Steinmauern und traditionelle Dörfer. Diese einzigartige Kulturlandschaft wird seit mehr als 5.000 Jahren gemeinsam von Mensch und Natur geprägt. Ihr Herzstück ist das Stora Alvaret, eines der größten Alvargebiete der Welt.

Südöland ist ideal für alle, die entspannte und gut zugängliche Tageswanderungen bevorzugen. Die markierten Wege führen durch das Große Alvar, entlang der Küste und durch artenreiche Naturlandschaften. Unterwegs laden gemütliche Cafés, Hofläden und regionale Produzenten immer wieder zu einer genussvollen Pause ein.

Wann ist die beste Zeit zum Wandern?

Egal, zu welcher Jahreszeit du Südöland besuchst: Die Insel zeigt sich immer wieder von einer anderen Seite. Im Frühling verwandeln Orchideen und Wildblumen das Große Alvar in ein buntes Blütenmeer. Im Sommer bestimmen Badebuchten, kleine Hafenorte und Hofläden den Tagesrhythmus. Der Herbst lockt Vogelbeobachter aus aller Welt an, und beim Skördefesten feiert die ganze Insel mit. Im Winter kehrt Ruhe ein. Dann gehören stille Küstenspaziergänge, Saunagänge, gutes Essen und ein beeindruckender Sternenhimmel zu den schönsten Erlebnissen.

Wo übernachten?

Der Süden von Öland bietet Unterkünfte für jeden Wanderstil – egal, ob du ein Boutique-Hotel, eine traditionelle Pension oder Ferienhäuser, Campingplätze und einfache Unterkünfte auf der ganzen Insel suchst.

  • Das Hotel Magasin 1: ein Boutique-Hotel in Mörbylånga und ein idealer Ausgangspunkt für Wanderer, die den Mörbylånga-Wanderweg erkunden.
  • Gammalsbygårdens Gästgiveri: traditionelle Kalksteinbauten, hausgemachte Speisen und eine ruhige Lage in der Nähe der Festung Eketorp und von Ottenby.
  • Hotel Skansen: komfortable Unterkunft mit Spa – perfekt zum Entspannen nach einem Tag in der Natur.

Aktivitäten:

Wandern ist erst der Anfang. Je nach Jahreszeit kannst du Vögel beobachten, an geführten Naturtouren teilnehmen, die Insel hoch zu Ross erkunden oder regionale Spezialitäten probieren. Kleine Hofläden, Cafés und traditionelle Dörfer laden unterwegs immer wieder zu einer genussvollen Pause ein.

  • Naturum Ottenby: Das Besucherzentrum für den Süden von Öland mit Ausstellungen, geführten Aktivitäten und praktischen Infos zum Weltkulturerbe.
  • Ölandsguiderna: Geführte Wanderungen, bei denen du die Geschichte, die Natur und die UNESCO-Weltkulturerbe-Landschaft der Insel erkunden kannst.
  • Station Linné: Das ganze Jahr über gibt’s hier verschiedene Naturerlebnisse, darunter Orchideenwanderungen, Fledermaussafaris und familienfreundliche Aktivitäten in der freien Natur.

Zu einem Besuch auf Öland gehört auch eine Portion Kroppkakor. Die herzhaften Kartoffelklöße zählen zu den bekanntesten Spezialitäten der Insel und werden traditionell mit Schweinefleisch gefüllt.

Karten, Tourenvorschläge und praktische Informationen findest du auf Naturkartan sowie weitere Inspirationen auf der offiziellen Tourismuswebsite von Öland https://de.oland.se/.

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Wandern, Öland

Wanderer und Radfahrer können Ölands ausgedehntes Wanderwegenetz erkunden, darunter den berühmten Öland-Wanderweg (Ölandsleden), der fast die ganze Insel umspannt.

Foto: Öland

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Two hikers walking by a small pond with some rocks in the foreground and trees in the background.

Wandern, Öland

Foto: Öland

Hinter einer alten Kalksteinmauer steht ein Leuchtturm in der weiten Landschaft von Süd-Öland.

Leuchtturm „Långe Jan“

Foto: UpZoneStudios/Oland&Co

Eine Frau kniet neben grasenden Kühen auf einer Küstenwiese im Süden von Öland, im Hintergrund die Ostsee.

Weidende Kühe, Öland

Foto: UpZoneStudiosOland&Co

Auf Öland gibt es leckere Kroppkakor zu essen.

Auf Öland gibt es leckere Kroppkakor zu essen.

Foto: Tina Stafrén/imagebank.sweden.se

Drei UNESCO-Wanderwege in Schweden

1. Kungsleden

Der Königsweg ist Schwedens bekanntester Fernwanderweg. Er führt über rund 450 Kilometer durch das arktische Schweden. Ein Teil der Route verläuft durch das UNESCO-Welterbe Laponia.

2. Höga Kustenleden

Der rund 130 Kilometer lange Fernwanderweg verläuft durch das UNESCO-Welterbe Höga Kusten.

3. Mörbylångaleden (Südöland)
Der etwa 84 Kilometer lange Wanderweg führt durch die UNESCO-Welterbestätte Agrarlandschaft Südölands.