Rödlöga liegt im nördlichen Teil des Stockholmer Schärengartens, an der letzten Haltestelle des Linienboots. Mit einer Länge von lediglich einem Kilometer verkörpert sie den Inbegriff des Insellebens. Ohne Strom, mit wenig Wasser und unzuverlässigem Handyempfang läuft hier alles etwas langsamer.
Die Insel ist nach dem rötlichen Feldspat benannt, der den Klippen ihre warme, schimmernde Farbe verleiht. Es gibt Badebuchten, unberührte Natur und einen kleinen Hofladen. Besuche unbedingt das Café Truten, das in „Sweet Störy” vorgestellt wird, einem preisgekrönten Dokumentarfilm der Konditorin Meg Ray aus San Francisco über die stille Magie und die besondere Atmosphäre des Cafés.